Beruf:
Krankenschwester, Pfelgeberaterin, Case Managerin (DGCC), Mitarbeiterin im Krankenhaussozialdienst
Wie ich zum Freundeskreis kam:
Durch meine Arbeit im Krankenhaus habe ich den Freundeskreis kennen gelernt. Da ich mit vielen an Brustkrebs erkrankten Frauen ins Gespräch komme, weiß ich, wie wichtig der Kontakt zu Selbsthilfegruppen und anderen Hilfsangeboten nach erfolgter Krankenhausbehandlung ist. Deshalb unterstütze ich den Freundeskreis im Beirat sehr gerne.
Was mir am Herzen liegt:
Ich finde es wichtig, dass betroffene Frauen auch nach der Akutbehandlung heimatnahe Anlaufstellen haben, an die sie sich jederzeit unkompliziert wenden können, um Hilfestellung zu bekommen. Vieles ist oftmals leichter, wenn man weiß, dass man nicht alleine betroffen ist und sich mit anderen austauschen kann.




